Der Fachanwalt und die jährliche Fortbildungspflicht

Der Fach­an­walt und die jähr­li­che Fortbildungspflicht

§ 15 Abs. 1 FAO ver­pflich­tet den Fach­an­walt zur jähr­li­chen Fort­bil­dung. § 15 Abs. 2 FAO schreibt vor, dass die Gesamt­dau­er der Fort­bil­dung jähr­lich zehn Zeit­stun­den nicht unter­schrei­ten darf. § 15 Abs. 3 FAO regelt, dass die Erfül­lung der Fort­bil­dungs­ver­pflich­tung gegen­über der Rechts­an­walts­kam­mer unauf­ge­for­dert nach­zu­wei­sen ist. Die­se Fort­bil­dungs­pflicht ist in jedem Kalen­der­jahr aufs

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Pflichtfortbildungen einer berufsständischen Vertretung

Pflicht­fort­bil­dun­gen einer berufs­stän­di­schen Vertretung

Nach dem euro­päi­schen Uni­ons­recht darf eine berufs­stän­di­sche Ver­tre­tung für ihre Mit­glie­der nicht ein Sys­tem von Pflicht­fort­bil­dun­gen vor­se­hen, das teil­wei­se den Wett­be­werb aus­schal­tet und das dis­kri­mi­nie­ren­de Bedin­gun­gen zum Nach­teil von Wett­be­wer­bern auf dem Fort­bil­dungs­markt schafft. Dass eine berufs­stän­di­sche Ver­tre­tung gesetz­lich ver­pflich­tet ist, ein Sys­tem der obli­ga­to­ri­schen Fort­bil­dung zu errich­ten, ent­zieht die

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