PoliScan Speed - und die Verwertbarkeit der Messergebnisse

PoliScan Speed – und die Ver­wert­bar­keit der Mess­ergeb­nis­se

Bei der Geschwin­dig­keits­mes­sung mit Gerä­ten des Typs PoliScan Speed des Her­stel­lers Vitro­nic han­delt es sich um ein stan­dar­di­sier­tes Mess­ver­fah­ren. Im Hin­blick auf die Zulas­sung durch die Phy­­si­­ka­­lisch-Tech­­ni­­sche Bun­des­an­stalt steht der Ver­wert­bar­keit eines mit PoliScan Speed ermit­tel­ten Mess­ergeb­nis­ses nicht ent­ge­gen, dass ein Sach­ver­stän­di­ger man­gels Zugangs zu patent- und urhe­ber­recht­lich geschütz­ten Her­stel­ler­in­for­ma­tio­nen

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Das PoliScan-Speed-Messverfahren und der Smear-Effekt

Das PoliScan-Speed-Mess­ver­fah­ren und der Sme­ar-Effekt

Das Ober­lan­des­ge­richt Karls­ru­he neigt zu der Ansicht, dass bei der Anwen­dung des PoliScan-Speed-Mes­s­­ver­­­fah­­rens eine ver­läss­li­che Geschwin­dig­keits­mes­sung auch allein auf den sog. Sme­ar-Effekt gestützt wer­den kann. Als Sme­ar-Effekt wer­den bei digi­ta­len Kame­ras Licht­spu­ren (hel­le Strei­fen) im Bild bezeich­net, die bei beson­ders hel­len Licht­quel­len im Bild­be­reich auf­tre­ten. Die Ursa­che für die­sen opti­schen

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