PoliScan Speed - und die Verwertbarkeit der Messergebnisse

PoliScan Speed – und die Ver­wert­bar­keit der Messergebnisse

Bei der Geschwin­dig­keits­mes­sung mit Gerä­ten des Typs PoliScan Speed des Her­stel­lers Vitro­nic han­delt es sich um ein stan­dar­di­sier­tes Mess­ver­fah­ren. Im Hin­blick auf die Zulas­sung durch die Phy­­si­­ka­­lisch-Tech­­ni­­sche Bun­des­an­stalt steht der Ver­wert­bar­keit eines mit PoliScan Speed ermit­tel­ten Mess­ergeb­nis­ses nicht ent­ge­gen, dass ein Sach­ver­stän­di­ger man­gels Zugangs zu patent- und urhe­ber­recht­lich geschütz­ten Herstellerinformationen

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PoliScanSpeed

PoliScan­Speed

Allein die sys­tem­be­dingt nicht mög­li­che nach­träg­li­che Über­prü­fung der Geschwin­dig­keits­mes­sung, die auch bei ande­ren – stan­­dar­­di­­sier­­ten- Laser­mess­ver­fah­ren gege­ben ist, steht der Ver­wert­bar­keit des Mess­ergeb­nis­ses grund­sätz­lich nicht ent­ge­gen . Die von dem Amts­ge­richt in die­sem Zusam­men­hang gezo­ge­ne Par­al­le­le zur Ent­schei­dung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts zur Ver­wen­dung von elek­tro­ni­schen Wahl­ge­rä­ten geht fehl, da Prü­fungs­maß­stab hier

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