Die Post­be­am­ten­kran­ken­kas­se und die Mit­wir­kungs­ob­lie­gen­hei­ten des Post­be­am­ten

Nach der Sat­zung der Post­be­am­ten­kran­ken­kas­se führ­te der Umstand, dass das Mit­glied sei­ner Mit­wir­kungs­ob­lie­gen­heit zur Vor­la­ge von Kran­ken­un­ter­la­gen erst im ver­wal­tungs­ge­richt­li­chen Ver­fah­ren genügt, nicht zu einer anspruchs­aus­schlie­ßen­den Prä­k­lu­si­on. Das Gericht hat inso­weit wie im Bei­hil­fe­recht die Not­wen­dig­keit und Ange­mes­sen­heit der gel­tend gemach­ten Auf­wen­dun­gen von Amts wegen zu prü­fen, nöti­gen­falls durch Ein­ho­lung

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Die Post­be­am­ten­kran­ken­kas­se und ihr miß­lie­bi­ge Ärz­te

Die all­ge­mei­ne Ermäch­ti­gung des § 26c Abs. 1 BAPostG, wonach die Post­be­am­ten­kran­ken­kas­se durch Sat­zung ihre Orga­ni­sa­ti­on und Ver­wal­tung sowie ihre Leis­tun­gen regelt, stellt kei­ne hin­rei­chen­de Rechts­grund­la­ge für den Erlass einer Sat­zungs­be­stim­mung dar, mit wel­cher der Vor­stand ermäch­tigt wird, die Leis­tungs­pflicht für die Behand­lung durch bestimm­te Ärz­te aus wich­ti­gem Grund gene­rell von

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