Die Pri­vat­an­schrift des ange­stell­ten Arz­tes

Es besteht auch zur Vor­be­rei­tung eines Arzt­haf­tungs­pro­zes­ses kei­ne Aus­kunfts­pflicht des Kli­nik­trä­gers über die Pri­vat­an­schrift eines bei ihm ange­stell­ten Arz­tes. Zwar besteht nach dem Grund­satz von Treu und Glau­ben (§ 242 BGB) eine Aus­kunfts­pflicht bei jedem Rechts­ver­hält­nis, des­sen Wesen es mit sich bringt, dass der Berech­tig­te in ent­schuld­ba­rer Wei­se über Bestehen

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Die Pri­vat­an­schrift des Kran­ken­haus­arz­tes

Ein Pati­ent hat gegen kei­nen Anspruch gegen den Kli­nik­trä­ger auf Preis­ga­be der Pri­vat­an­schrift eines ange­stell­ten Arz­tes. In dem hier vom Bun­de­es­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Rechts­streit nimmt der Klä­ger, der in der Ein­rich­tung der Beklag­ten sta­tio­när behan­delt wor­den ist, die­se und zwei bei ihr ange­stell­te Ärz­te auf Scha­dens­er­satz in Anspruch. An einen der

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