Was sollten Sie aus rechtlicher Sicht bei der Private Krankenversicherung beachten?

Was soll­ten Sie aus recht­li­cher Sicht bei der Pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung beach­ten?

Wer sich zur Absi­che­rung sei­ner Gesund­heit für die Pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung ent­schie­den hat und von einem Voll­ta­rif bzw. einer Zusatz­ver­si­che­rung pro­fi­tiert, erfreut sich eines grö­ße­ren Leis­tungs­spek­trums, das in die­ser Form nicht mehr von den gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen stan­dard­mä­ßig ange­bo­ten wird. Dass es bezüg­lich der Abrech­nung von Leis­tun­gen oder dem Wech­sel eines Ver­si­che­rungs­an­bie­ters

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Private Krankenversicherung Rechner

Pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung Rech­ner

Im Gegen­satz zur gesetz­li­chen Kran­ken­kas­se, deren Bei­trag sich nur nach dem Ein­kom­men rich­tet, gibt es bei der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­run das Äqui­va­lent­prin­zip. Hier berech­net sich die Prä­mie je nach Alter, Geschlecht, Gesund­heits­zu­stand, Anzahl der Fami­li­en­mit­glie­der und Umfang des bean­trag­ten Ver­si­che­rungs­schut­zes. Im Alter neh­men die Krank­heits­kos­ten beträcht­lich zu. Um auch zu die­sem

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PKV Tarife - Vergleichen leicht gemacht

PKV Tari­fe – Ver­glei­chen leicht gemacht

Jeder Bür­ger muss in Deutsch­land eine Kran­ken­ver­si­che­rung abschlie­ßen und sich kran­ken­ver­si­chern. Dabei gibt es zwei unter­schied­li­che Kran­ken­ver­si­che­rungs­sys­te­me, die von den Bür­gern unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen abschlos­sen wer­den kön­nen. Pri­va­te und Gesetz­li­che Kran­ken­ver­si­che­run­gen, wer darf wel­che Ver­si­che­rung wäh­len und was sind die größ­ten Unter­schie­de? Alle Arbeit­neh­mer und Ange­stell­ten die im Jahr über

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Versorgungswerk der Presse

Ver­sor­gungs­werk der Pres­se

Unter die Ver­­­si­che­­rungs- und Ver­sor­gungs­ein­rich­tun­gen gem. § 229 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V, die für Ange­hö­ri­ge bestimm­ter Beru­fe errich­tet wor­den ist, ist das Ver­sor­gungs­werk der Pres­se nicht ein­zu­glie­dern. Eine Ren­ten­zah­lung aus einer vom Ver­sor­gungs­werk der Pres­se Gmbh ver­mit­tel­ten Lebens­ver­si­che­rung ist viel­mehr eine Ren­te der betrieb­li­chen Alters­ver­sor­gung im Sin­ne von §

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Keine gesetzliche Krankenversicherung für ehemals Selbständige

Kei­ne gesetz­li­che Kran­ken­ver­si­che­rung für ehe­mals Selb­stän­di­ge

Wer in der Ver­gan­gen­heit selb­stän­dig erwerbs­tä­tig und pri­vat ver­si­chert war, wird bei Bezug von Arbeits­lo­sen­geld II nicht in der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung ver­si­che­rungs­pflich­tig. Dies gilt auch dann, wenn schon vor dem Leis­tungs­be­zug der pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rungs­schutz been­det und die selb­stän­di­ge Tätig­keit auf­ge­ge­ben wor­den war. In dem jetzt vom Lan­des­so­zi­al­ge­richt Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len ent­schie­de­nen Eil­ver­fah­ren

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Keine Sozialhilfe für Krankheitskosten

Kei­ne Sozi­al­hil­fe für Krank­heits­kos­ten

Mit Ein­füh­rung des Kon­tra­hie­rungs­zwangs für Unter­neh­men der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung zum 1. Juli 2007 stellt die Mög­lich­keit des Abschlus­ses eines pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rungs­ver­tra­ges für den Hil­fe­su­chen­den jeden­falls dann eine den sozi­al­hil­fe­recht­li­chen Anspruch auf Hil­fe bei Krank­heit aus­schlie­ßen­de Selbst­hil­fe­mög­lich­keit dar, wenn die Zuord­nung zur pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung ein­deu­tig ist. Die ggf. feh­len­de finan­zi­el­le Mög­lich­keit

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Deckungslücke in der privaten Krankenversicherung bei ALG II

Deckungs­lü­cke in der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung bei ALG II

Die der­zeit im Rah­men des Bezugs von Arbeits­lo­sen­geld II bestehen­de Deckungs­lü­cke bei pri­va­ter Kran­ken- und Pfle­ge­ver­si­che­rung ist nach einem Beschluss des Lan­des­so­zi­al­ge­richts Nie­­der­­sach­­sen-Bre­­men ver­fas­sungs­wid­rig. Das Lan­des­so­zi­al­ge­richt Nie­­der­­sach­­sen-Bre­­men hat jetzt in einem Ver­fah­ren des einst­wei­li­gen Rechts­schut­zes die Bre­mer Arbeits­ge­mein­schaft für Inte­gra­ti­on und Sozia­les (BAgIS) ver­pflich­tet, vor­läu­fig die Kos­ten für eine pri­va­te

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Private Krankenversicherung und Hartz IV

Pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung und Hartz IV

Sind Sozi­al­hil­fe­emp­fän­ger pri­vat kran­ken­ver­si­chert, muss der Sozi­al­hil­fe­trä­ger auch die Bei­trä­ge für die pri­va­te Kran­ken- und Pfle­ge­ver­si­che­rung über­neh­men, wie jetzt das Lan­des­so­zi­al­ge­richt Baden-Wür­t­­te­m­berg in zwei Eil­ver­fah­ren ent­schied. Bis­lang hat­ten die zustän­di­gen Trä­ger die Bei­trä­ge "gede­ckelt" und nur die Kos­ten über­nom­men, die für einen gesetz­lich ver­si­cher­ten Bezie­her von Arbeits­lo­sen­geld II anfal­len. Auf

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Augen-Laser

Augen-Laser

Eine LAS­IK-Ope­ra­­ti­on zur Behand­lung von Fehl­sich­tig­keit ist kei­ne medi­zi­nisch not­wen­di­ge Heil­be­hand­lungs­maß­nah­me. Ein Anspruch auf Über­nah­me der Kos­ten durch die pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung besteht daher nach Ansicht des Amts­ge­richts Mün­chen nicht. In dem vom AG Mün­chen ent­schie­de­nen Rechts­streit unter­hielt der spä­te­re Klä­ger bei der spä­te­ren Beklag­ten eine pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung. Ver­si­chert waren danach

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Basistarif in der privaten Krankenversicherung

Basis­ta­rif in der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung

Die von meh­re­ren Unter­neh­men der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung sowie von eini­gen pri­vat kran­ken­ver­si­cher­ten Bür­gern gegen die Rege­lun­gen der letz­ten "Gesund­heits­re­form" ein­ge­leg­ten Ver­fas­sungs­be­schwer­den blie­ben heu­te vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt erfolg­los. Die Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men hat­ten sich mit ihren Ver­fas­sungs­be­schwer­den gegen Vor­schrif­ten des Geset­zes zur Stär­kung des Wett­be­werbs in der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung vom 26. März 2007

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Krankengeld unter Progressionsvorbehalt

Kran­ken­geld unter Pro­gres­si­ons­vor­be­halt

Nach einem heu­te ver­öf­fent­lich­ten Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs soll es ver­fas­sungs­recht­lich nicht zu bean­stan­den sein, dass das von einem frei­wil­lig in einer gesetz­li­chen Kran­ken­kas­se Ver­si­cher­ten bezo­ge­ne Kran­ken­geld in den Pro­gres­si­ons­vor­be­halt ein­be­zo­gen wer­de. Nach § 32b Abs. 1 Nr. 1 des Ein­kom­men­steu­er­ge­set­zes (EStG) wer­den bestimm­te Lohn- und Ein­kom­mens­er­satz­leis­tun­gen, die ein Steu­er­pflich­ti­ger erhält, dem

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Krankenversicherung im Basistarif

Kran­ken­ver­si­che­rung im Basis­ta­rif

Bereits seit 2007 besteht eine Kran­ken­ver­si­che­rungs­pflicht, bis­her aller­dings nur die­je­ni­gen, die der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung zuge­ord­net waren. Die­se Kran­ken­ver­si­che­rungs­pflicht und das damit ein­her­ge­hen­de Ver­si­che­rungs­recht galt mit­hin nicht für zuvor pri­vat ver­si­cher­te Per­so­nen, wie etwa Selbst­stän­di­ge, oder sol­che Per­so­nen, für die schon vor­her kei­ne Kran­ken­ver­si­che­rung bestand. Seit dem Jah­res­be­ginn 2009 besteht sowohl

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Neues Versicherungsvertragsrecht

Neu­es Ver­si­che­rungs­ver­trags­recht

Der Deut­sche Bun­des­tag hat in ers­ter Lesung über den Regie­rungs­ent­wurf zur Reform des Ver­si­che­rungs­ver­trags­rechts bera­ten. Die Reform soll den Ver­si­cher­ten deut­li­che Vor­tei­le brin­gen. Ihnen müs­sen zum Bei­spiel künf­tig recht­zei­tig vor dem Ver­trags­schluss die wesent­li­chen Unter­la­gen und Infor­ma­tio­nen zur Ver­fü­gung gestellt wer­den. Ver­letzt der Ver­si­cher­te grob fahr­läs­sig Auf­­klä­­rungs- oder Sorg­falts­pflich­ten aus

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Neues Versicherungsvertragsrecht

Neu­es Ver­si­che­rungs­ver­trags­recht

Das Bun­des­ka­bi­nett hat den Ent­wurf eines Geset­zes zur Reform des Ver­si­che­rungs­ver­trags­rechts beschlos­sen. Das der­zeit gel­ten­de Ver­si­che­rungs­ver­trags­ge­setz (VVG) stammt aus dem Jah­re 1908 und wur­de seit­dem immer wie­der in ein­zel­nen Punk­ten über­ar­bei­tet. Es soll jetzt einer Gesamt­re­form unter­zo­gen wer­den. Der jetzt in das Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren ein­ge­brach­te Ent­wurf berück­sich­tigt die Ent­schei­dun­gen des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts

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