Verlustvortrag, Mindestbesteuerung - und der Billigkeitserlass bei der Gewerbesteuer

Ver­lust­vor­trag, Min­dest­be­steue­rung – und der Bil­lig­keits­er­lass bei der Gewerbesteuer

Wegen der Fol­gen der Min­dest­be­steue­rung nach § 10a GewStG besteht kein Anspruch auf einen Bil­lig­keits­er­lass. So hat das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt jetzt ent­schie­den, dass einer sog. Pro­jekt­ge­sell­schaft kein Bil­lig­keits­er­lass der Gewer­be­steu­er wegen des end­gül­ti­gen Weg­falls des Ver­lust­vor­trags nach § 10a GewStG zu gewäh­ren ist. Die Klä­ge­rin des vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts ent­schie­de­nen Fall wur­de 1997

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Die gescheiterte Projektgesellschaft - und das Mindesthonorar nach § 7 HOAI

Die geschei­ter­te Pro­jekt­ge­sell­schaft – und das Min­dest­ho­no­rar nach § 7 HOAI

Die Bin­dung an das Min­dest­ho­no­rar nach § 7 HOAI ent­fällt nicht allein durch eine Absicht, mit dem Archi­tek­ten oder Inge­nieur eine Gesell­schaft zu grün­den, wenn die-se Absicht nicht ver­wirk­licht wird. Schei­tert die beab­sich­tig­te Gesell­schafts­grün­dung, erhält der Archi­tekt eine an den Vor­ga­ben der HOAI aus­ge­rich­te­te Ver­gü­tung für sei­ne Leis­tun­gen aus einem konkludent

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