Ein­wen­dungs­aus­schluss im Haf­tungs­ver­fah­ren – durch unter­las­se­nen Wider­spruch im insol­venz­recht­li­chen Prü­fungs­ter­min

Der als Haf­tungs­schuld­ner nach § 69 AO in Anspruch genom­me­ne Geschäfts­füh­rer einer GmbH ist nach § 166 AO im Haf­tungs­ver­fah­ren mit Ein­wen­dun­gen gegen unan­fecht­bar fest­ge­setz­te Steu­ern der von ihm ver­tre­te­nen und in Insol­venz gera­te­nen GmbH aus­ge­schlos­sen, wenn er im Prü­fungs­ter­min nicht anwe­send gewe­sen ist und des­halb gegen die For­de­run­gen kei­nen

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Prü­fungs­ter­mi­ne für Rechts­re­fe­ren­da­re

Nach Ansicht des Ver­wal­tungs­ge­richts Ber­lin kön­nen Rechts­re­fe­ren­da­re gegen­über dem Prü­fungs­amt kei­nen bestimm­ten Ter­min auf Abhal­tung der münd­li­chen Prü­fung bean­spru­chen. Im hier vom Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin ent­schie­de­nen Fall woll­te ein Refe­ren­dar im juris­ti­schen Vor­be­rei­tungs­dienst des Lan­des Ber­lin sei­ne münd­li­che Prü­fung vor dem Gemein­sa­men Juris­ti­schen Prü­fungs­amt der Län­der Ber­lin und Bran­den­burg Anfang des

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