Reno­vie­rungs­pflich­ten – und Quo­ten­ab­gel­tungs­klau­seln

Quo­ten­ab­gel­tungs­klau­seln benach­tei­li­gen den Mie­ter nach § 307 Abs. 1 BGB unan­ge­mes­sen und sind daher unwirk­sam, weil sie von dem Mie­ter bei Ver­trags­schluss ver­lan­gen, zur Ermitt­lung der auf ihn im Zeit­punkt der Ver­trags­be­en­di­gung zukom­men­den Kos­ten­be­las­tung mehr­fach hypo­the­ti­sche Betrach­tun­gen anzu­stel­len, die eine siche­re Ein­schät­zung der tat­säch­li­chen Kos­ten­be­las­tung nicht zulas­sen . In dem hier

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Reno­vie­rungs­pflicht des Mie­ters – und die Quo­ten­ab­gel­tungs­klau­sel

Der Bun­des­ge­richts­hof stellt sei­ne Recht­spre­chung zu Quo­ten­ab­gel­tungs­klau­seln in der Wohn­raum­mie­te zur Dis­po­si­ti­on: Im Urteil vom 26.09.2007 hat der Bun­des­ge­richts­hof Beden­ken geäu­ßert, ob eine Quo­ten­ab­gel­tungs­klau­sel bei unre­no­viert oder reno­vie­rungs­be­dürf­tig über­las­se­ner Woh­nung der Inhalts­kon­trol­le nach § 307 Abs. 1 BGB stand­hält. Er hat die­se Zwei­fel damit begrün­det, dass ent­we­der – wenn der Mie­ter

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