Strafprozessuale Rangänderung im Grundbuch?

Straf­pro­zes­sua­le Ran­gän­de­rung im Grund­buch?

Ein Zulas­sungs­be­schluss i. S. v. § 111h Abs. 2 StPO ersetzt die mate­­ri­ell-rech­t­­lich erfor­der­li­che ding­li­che Eini­gung nach § 880 Abs. 2 Satz 1 BGB und damit die grund­buch­recht­li­che Bewil­li­gung nach § 19 GBO nicht. Das Rang­ver­hält­nis unter meh­re­ren Rech­ten, mit denen ein Grund­stück belas­tet ist, kann nach­träg­lich geän­dert wer­den, § 880 Abs. 1 BGB.

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Rangänderungen und eingetragene Zwischenrechte

Ran­gän­de­run­gen und ein­ge­tra­ge­ne Zwi­schen­rech­te

Bei der Ablö­sung von Rech­ten braucht sich der Inha­ber eines Zwi­schen­rechts die Ran­gän­de­run­gen, die erst nach der Ein­tra­gung sei­nes Rechts in das Grund­buch wirk­sam gewor­den sind, nicht ent­ge­gen­hal­ten las­sen. Er kann unab­hän­gig davon, aus wel­chem der nach der Ran­gän­de­rung vor­ran­gig gewor­de­nen Rech­te die Voll­stre­ckung in das Grund­stück betrie­ben wird, das

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