Veräußerung eines Verwertungsrechts - und die Rechnungsabgrenzung

Ver­äu­ße­rung eines Ver­wer­tungs­rechts – und die Rechnungsabgrenzung

Bei der Ver­äu­ße­rung eines Ver­wer­tungs­rechts ist kein pas­si­ver Rech­nungs­ab­gren­zungs­pos­ten zu bil­den. Auf­ga­be der Rech­nungs­ab­gren­zungs­pos­ten ist es, im Fal­le gegen­sei­ti­ger Ver­trä­ge, bei denen Leis­tung und Gegen­leis­tung zeit­lich aus­ein­an­der fal­len, die Vor­leis­tung des einen Teils in das Jahr zu ver­le­gen, in dem die nach dem Ver­trag geschul­de­te Gegen­leis­tung des ande­ren Teils erbracht

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Aktiver RAP für Darlehensgebühren

Akti­ver RAP für Darlehensgebühren

Für die im Zusam­men­hang mit dem Dar­le­hen ange­fal­le­nen Gebüh­ren kein akti­ver Rech­nungs­ab­gren­zungs­pos­ten zu bil­den ist; sie sind des­halb im Ent­ste­hungs­jahr als Betriebs­aus­ga­ben abzieh­bar. Nach § 5 Abs. 5 Satz 1 Nr. 1 EStG sind in der Steu­er­bi­lanz für Aus­ga­ben vor dem Abschluss­stich­tag auf der Aktiv­sei­te RAP anzu­set­zen, soweit sie Auf­wand für eine bestimm­te Zeit

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