Rechenfehler beim Versorgungsausgleich

Rechen­feh­ler beim Ver­sor­gungs­aus­gleich

Blo­ße Feh­ler der Aus­gangs­ent­schei­dung wie Rechen- und Metho­den­feh­ler, unge­nü­gen­de Berech­nungs­grund­la­gen, eine feh­ler­haf­te Bestim­mung der Ehe­zeit oder unrich­ti­ge Aus­künf­te der Ver­sor­gungs­trä­ger eröff­nen das Abän­de­rungs­ver­fah­ren nach § 225 FamFG nicht . Hat sich der ehe­zeit­be­zo­ge­ne Wert eines Anrechts dage­gen durch nach­träg­lich ein­ge­tre­te­ne Umstän­de recht­li­cher oder tat­säch­li­cher Art rück­wir­kend wesent­lich ver­än­dert und fin­det

Lesen
Rechenfehler und Rechtsanwendungsfehler im Versorgungsausgleich

Rechen­feh­ler und Rechts­an­wen­dungs­feh­ler im Ver­sor­gungs­aus­gleich

Blo­ße Rechen- oder Rechts­an­wen­dungs­feh­ler im Aus­gangs­ver­fah­ren eröff­nen nicht die Abän­de­rungs­mög­lich­keit nach § 51 VersAus­glG . Sie kön­nen daher auch nicht zusam­men mit tat­säch­lich ein­ge­tre­te­nen Wert­än­de­run­gen, die für sich genom­men unwe­sent­lich sind, eine Abän­de­rung eröff­nen. Die Abän­de­rung des Ver­sor­gungs­aus­gleichs setzt nach § 51 Abs. 1 und 2 VersAus­glG eine wesent­li­che Wert­än­de­rung eines in

Lesen