Rechts­an­walt als Arbeit­ge­ber

Damit ein frist­ge­bun­de­ner Schrift­satz recht­zei­tig gefer­tigt wird und frist­wah­rend beim zustän­di­gen Gericht ein­geht, muss ein Rechts­an­walt die dafür erfor­der­li­chen orga­ni­sa­to­ri­schen Vor­keh­run­gen tref­fen. Bei einer Über­mitt­lung von Schrift­sät­zen per Fax gehört zur Aus­gangs­kon­trol­le eine Über­prü­fung und ein Abgleich der Sen­de­be­rich­te . Einem Aus­zu­bil­den­den darf die Fax­über­mitt­lung nur über­tra­gen wer­den, wenn er

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Miet­wu­cher – der Rechts­an­walt als Mie­ter

Zum Tat­be­stand des Wuchers (§ 138 Abs. 2 BGB) gehört das Aus­beu­ten der Zwangs­la­ge, der Uner­fah­ren­heit, des Man­gels an Urteils­ver­mö­gen oder der erheb­li­chen Wil­lens­schwä­che des ande­ren Teils. Im hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall hat der Rechts­an­walt den Ver­trag als Mie­ter geschlos­sen, kurz nach­dem er das zwei­te juris­ti­sche Staats­ex­amen abge­legt hat­te. In

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