Löschung einer vermögenslosen GmbH - und die Parteifähigkeit

Löschung einer ver­mö­gens­lo­sen GmbH – und die Par­tei­fä­hig­keit

Die Löschung einer ver­mö­gens­lo­sen GmbH nach § 394 Abs. 1 FamFG hat zur Fol­ge, dass die Gesell­schaft ihre Rechts­fä­hig­keit ver­liert und damit nach § 50 Abs. 1 ZPO auch ihre Fähig­keit, Par­tei eines Rechts­streits zu sein. Nur wenn Anhalts­punk­te dafür bestehen, dass noch ver­wert­ba­res Ver­mö­gen vor­han­den ist, bleibt die Gesell­schaft trotz der

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Rechtsfähigkeit einer im Handelsregister gelöschten GmbH

Rechts­fä­hig­keit einer im Han­dels­re­gis­ter gelösch­ten GmbH

Die Löschung einer GmbH hat im All­ge­mei­nen zur Fol­ge, dass die Gesell­schaft ihre Rechts­fä­hig­keit ver­liert und damit nach § 50 Abs. 1 ZPO auch ihre Fähig­keit, Par­tei eines Rechts­streits zu sein; die Gesell­schaft ist mate­ri­ell­recht­lich nicht mehr exis­tent. Bestehen dage­gen Anhalts­punk­te dafür, dass noch ver­wert­ba­res Ver­mö­gen vor­han­den ist, bleibt die Gesell­schaft

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