Abwehr eines Schenkungswiderruf - und die steuerliche Behandlung der Kosten

Abwehr eines Schen­kungs­wi­der­ruf – und die steu­er­li­che Behand­lung der Kos­ten

Auf­wen­dun­gen zur (im Ergeb­nis geschei­ter­ten) Abwehr einer Rück­for­de­rung des Mit­ei­gen­tums­an­teils an einem ver­mie­te­ten Grund­stück auf­grund eines Wider­rufs der Schen­kung nach § 530 BGB stel­len weder (nach­träg­li­che) Anschaf­fungs­kos­ten noch sofort abzieh­ba­re (Sonder-)Werbungskosten bei den Ein­künf­ten aus Ver­mie­tung und Ver­pach­tung dar. Der Wider­ruf der Schen­kung nach § 530 Abs. 1 BGB bzw. deren

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LG Bremen

Ver­geb­li­che Rechts­ver­fol­gungs­kos­ten – als Nach­lass­ver­bind­lich­keit

Kos­ten eines Zivil­pro­zes­ses, in dem ein Erbe ver­meint­li­che zum Nach­lass gehö­ren­de Ansprü­che des Erb­las­sers ein­ge­klagt hat, sind als Nach­lass­re­ge­lungs­kos­ten gemäß § 10 Abs. 5 Nr. 3 Satz 1 ErbStG abzugs­fä­hig. § 10 Abs. 6 Satz 1 ErbStG steht dem Abzug nicht ent­ge­gen. Gemäß § 10 Abs. 5 Nr. 3 Satz 1 ErbStG sind, soweit sich nicht aus den

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Vergeblich aufgewandte Rechtsverfolgungskosten - als Nachlassverbindlichkeit

Ver­geb­lich auf­ge­wand­te Rechts­ver­fol­gungs­kos­ten – als Nach­lass­ver­bind­lich­keit

Kos­ten eines Zivil­pro­zes­ses, in dem ein Erbe ver­meint­li­che zum Nach­lass gehö­ren­de Ansprü­che des Erb­las­sers gel­tend gemacht hat, sind als Nach­lass­re­ge­lungs­kos­ten gemäß § 10 Abs. 5 Nr. 3 Satz 1 ErbStG abzugs­fä­hig. § 10 Abs. 6 Satz 1 ErbStG steht dem Abzug nicht ent­ge­gen. Gemäß § 10 Abs. 5 Nr. 3 Satz 1 ErbStG sind, soweit sich nicht aus

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Die im letzten Jahr nicht verbuchte Einlage - und der Bilanzzusammenhang

Die im letz­ten Jahr nicht ver­buch­te Ein­la­ge – und der Bilanz­zu­sam­men­hang

Wer­den Son­der­be­triebs­aus­ga­ben, die aus pri­va­ten Mit­teln bestrit­ten wor­den sind, im Jahr der Ent­ste­hung des Auf­wands nicht berück­sich­tigt, kommt eine erfolgs­wirk­sa­me Nach­ho­lung in einem Fol­ge­jahr nach den Grund­sät­zen des for­mel­len Bilan­zen­zu­sam­men­hangs nicht in Betracht. Bei der Ermitt­lung des vor­trags­fä­hi­gen Gewer­be­ver­lus­tes und der Gewinn­fest­stel­lung der Kom­man­dit­ge­sell­schaft sind die der Kom­man­di­tis­tin für Rechts­be­ra­tung

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Zahlungsverzug - und der Pauschalbetrag von 40,- €

Zah­lungs­ver­zug – und der Pau­schal­be­trag von 40,- €

Der Bun­des­ge­richts­hof hat dem Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on eine Fra­ge zur Aus­le­gung der Zah­lungs­ver­zugs­richt­li­nie gemäß Art. 267 AEUV zur Vor­ab­ent­schei­dung vor­ge­legt: Ist Art. 6 Abs. 3 der Richt­li­nie 2011/​7/​EU des Euro­päi­schen Par­la­ments und des Rates vom 16.02.2011 zur Bekämp­fung von Zah­lungs­ver­zug im Geschäfts­ver­kehr dahin aus­zu­le­gen, dass der in Art. 6 Abs. 1 der Richt­li­nie

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Anwaltliches Zeithonorar - und die vorprozessuale Rechtsverfolgungskosten

Anwalt­li­ches Zeitho­no­rar – und die vor­pro­zes­sua­le Rechts­ver­fol­gungs­kos­ten

Vor­pro­zes­sua­le Rechts­ver­fol­gungs­kos­ten in Form anwalt­li­chen Zeitho­no­rars kön­nen als Scha­den grund­sätz­lich bis zur Höhe der gesetz­li­chen Gebüh­ren erstat­tet ver­langt wer­den, wei­ter­ge­hen­de Kos­ten nur in beson­de­ren Aus­nah­me­fäl­len, wenn der Geschä­dig­te dies nach den beson­de­ren Umstän­den des Ein­zel­falls für erfor­der­lich und zweck­mä­ßig hal­ten durf­te, wofür er dar­le­gungs­pflich­tig ist. Zu den ersatz­pflich­ti­gen Auf­wen­dun­gen des

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