Gul­li-Rei­ni­gung

Die Rei­ni­gung von zur Stra­ße gehö­ren­den Regen­was­ser­ab­läu­fen und Sink­käs­ten ist bun­des­recht­lich, näm­lich durch § 54 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2, Abs. 2 des Was­ser­haus­halts­ge­set­zes , dem Régime der Abwas­ser­be­sei­ti­gung zuge­wie­sen, weil die­se Ein­rich­tun­gen dem Sam­meln und Fort­lei­ten des im Bereich der befes­tig­ten Stra­ßen­flä­chen anfal­len­den Nie­der­schlags­was­sers die­nen. Die Bestim­mung der zur Erfül­lung

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Aus­ge­stal­tung einer Regen­was­ser­ka­na­li­sa­ti­on und der Stark­re­gen

Die Regen­was­ser­ka­na­li­sa­ti­on muss nicht so aus­ge­stal­tet sein, dass sie auch bei Extrem­nie­der­schlä­gen Schutz vor Über­schwem­mung bie­tet. Bei der Aus­ge­stal­tung der Regen­was­ser­ka­na­li­sa­ti­on dür­fen Maß­nah­men, die Grund­stücks­ei­gen­tü­mer zur Siche­rung vor Über­schwem­mun­gen getrof­fen haben, berück­sich­tigt wer­den. Die Anfor­de­run­gen an die Leis­tungs­fä­hig­keit einer Regen­was­ser­ka­na­li­sa­ti­on kön­nen nicht sche­ma­tisch fest­ge­legt wer­den. Es gibt zwar tech­ni­sche Regel­wer­ke

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