Rentenhöhe - und die Beitragsrendite

Ren­ten­hö­he – und die Bei­trags­ren­di­te

Die Anwart­schaft auf eine Ren­te aus eige­ner Ver­si­che­rung in der gesetz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung ist von Art. 14 Abs. 1 GG geschützt . Auch für ren­ten­recht­li­che Anwart­schaf­ten ergibt sich die Reich­wei­te der Eigen­tums­ga­ran­tie erst aus der Bestim­mung von Inhalt und Schran­ken des Eigen­tums, die nach Art. 14 Abs. 1 Satz 2 GG Sache des Gesetz­ge­bers

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Schul- und Hochschulausbildung in der Rentenberechnung

Schul- und Hoch­schul­aus­bil­dung in der Ren­ten­be­rech­nung

Die durch das RV-Nach­­hal­­ti­g­keits­­ge­­setz von 2004 ein­ge­führ­ten Rege­lun­gen sind ver­fas­sungs­ge­mäß. Sie sind ins­be­son­de­re auch mit dem Gleich­heits­satz ver­ein­bar. Der Gesetz­ge­ber durf­te bei der Bewer­tung der ent­spre­chen­den bei­trags­frei­en Zei­ten berück­sich­ti­gen, dass Absol­ven­ten einer Schul- bzw Hoch­schul­aus­bil­dung typi­scher­wei­se über ein höhe­res Ein­kom­men ver­fü­gen als die Ver­gleichs­grup­pe der­je­ni­gen, die eine Fach­schu­le besucht oder

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