Eingruppierung eines Schiffsführers - und das Große Rheinpatent

Ein­grup­pie­rung eines Schiffs­füh­rers – und das Gro­ße Rhein­pa­tent

Das Gro­ße Rhein­pa­tent ist kein inter­na­tio­na­les Befä­hi­gungs­zeug­nis iSd Ent­gelt­grup­pe 9 b Zif­fer 1 TVöD für Beschäf­tig­te bei der Was­­ser- und Schiff­fahrts­ver­wal­tung im Küs­ten­be­reich für Besat­zun­gen von Schiff­fen und schwim­men­den Gerä­ten gemäß Zif­fer 1.1 des Teils V der Ent­gelt­ord­nung des Bun­des. So ver­nein­te das Lan­des­ar­beits­ge­richt Nie­der­sach­sen im hier ent­schie­de­nen Fall einen Anspruch des Schiffs­füh­rers

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Großes Rheinpatent

Gro­ßes Rhein­pa­tent

Bestehen Zwei­fel über die Eig­nung eines Inha­bers eines gro­ßen Rhein­pa­ten­tes in Bezug auf die kör­per­li­che und geis­ti­ge Taug­lich­keit, so ist die Anord­nung des Ruhens des Paten­tes gerecht­fer­tigt. In dem hier vom Ver­wal­tungs­ge­richt Mainz ent­schie­de­nen Fall ging der Inha­ber eines Rhein­pa­ten­tes gegen den Sofort­voll­zug der Ver­fü­gung vor, durch die sein Patent

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