Die besoldungsrechtlich relevante Erfahrungszeit eines Richters

Die besol­dungs­recht­lich rele­van­te Erfah­rungs­zeit eines Rich­ters

Zei­ten in einem nicht-juris­­ti­­schen Beruf sind besol­dungs­recht­lich anzu­er­ken­nen, wenn die Tätig­keit für den Erwerb der nach dem Deut­schen Rich­ter­ge­setz not­wen­di­gen sozia­len Kom­pe­tenz för­der­lich ist. Das ist bei einer Tätig­keit als Flug­be­glei­ter bzw. Flug­gast­ab­fer­ti­ger der Fall. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin in dem hier vor­lie­gen­den Fall ent­schie­den, in dem die Ber­li­ner

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Einheitliches Richtergesetz für Berlin und Brandenburg

Ein­heit­li­ches Rich­ter­ge­setz für Ber­lin und Bran­den­burg

Die Län­der Ber­lin und Bran­den­burg haben einen Staats­ver­trag für ein gleich­lau­ten­des Rich­ter­ge­setz unter­zeich­net. Nach­dem bei­de Län­der bereits für alle Gerichts­zwei­ge außer der ordent­li­chen Gerichts­bar­keit gemein­sa­me Ober­ge­rich­te ein­ge­rich­tet haben, soll nun für die Rich­ter und Staats­an­wäl­te in Ber­lin und Bran­den­burg ein weit­ge­hend ein­heit­li­ches Dienst­recht gel­ten. In Ber­lin arbei­ten der­zeit rund 1.300

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