Über­tra­gung des Auf­lö­sungs­wer­tes einer Rück­de­ckungs­ver­si­che­rung auf eine fort­ge­führ­te Ein­zel­ver­si­che­rung

Arbeits­lohn, der – wie der Über­tra­gungs­wert einer Rück­de­ckungs­ver­si­che­rung – nicht als lau­fen­der Arbeits­lohn gezahlt wird (sons­ti­ge Bezü­ge), wird in dem Kalen­der­jahr bezo­gen, in dem er dem Arbeit­neh­mer zufließt (§ 11 Abs. 1 Satz 4 i.V.m. § 38a Abs. 1 Satz 3 EStG). Zuge­flos­sen ist eine Ein­nah­me dann, wenn der Emp­fän­ger die wirt­schaft­li­che Ver­fü­gungs­macht

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Insol­venz­si­che­rungs­pflicht für rück­ge­deck­te Ver­sor­gungs­zu­sa­gen

Unmit­tel­ba­re Ver­sor­gungs­zu­sa­gen (Direkt­zu­sa­gen) und Unter­stüt­zungs­kas­sen­zu­sa­gen unter­fal­len der Insol­venz­si­che­rungs­pflicht und Bei­trags­pflicht nach dem Betriebs­ren­ten­ge­setz auch dann, wenn sie durch den Abschluss einer Rück­de­ckungs­ver­si­che­rung und durch die Ver­pfän­dung des Ver­si­che­rungs­an­spruchs an den Ver­sor­gungs­be­rech­tig­ten gesi­chert sind. Die für Pen­si­ons­fonds gel­ten­de Rege­lung zur Redu­zie­rung der Bei­trags­be­mes­sungs­grund­la­ge ist auf sol­che Zusa­gen nicht ent­spre­chend anzu­wen­den. Nach

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Anschaf­fungs­kos­ten eines Rück­de­ckungs­an­spruchs

Ein Anspruch eines Arbeit­ge­bers auf Rück­de­ckung einer Pen­si­ons­ver­pflich­tung, der aus einer Kapi­tal­le­bens­ver­si­che­rung resul­tiert, die in Kom­bi­na­ti­on mit einer Berufs­­un­­­fä­hi­g­keits-Zusat­z­­ver­­­si­che­­rung auch den Leis­tungs­fall der Berufs­un­fä­hig­keit abdeckt, ist –auch nach Ein­tritt die­ses Leis­tungs­falls– als ein (ein­heit­li­ches) Wirt­schafts­gut zu akti­vie­ren. Für die Bemes­sung der Anschaf­fungs­kos­ten ist der Rech­nungs­zins­satz maß­geb­lich, den der Ver­si­che­rer für

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