Die Über­zah­lung eines Leh­rers

Ist einem Lan­des­be­diens­te­ten auf­grund eines Ein­ga­be­feh­lers über meh­re­re Mona­te eine zu hohe Besol­dung gewährt wor­den, kann sich der Betref­fen­de gegen die Rück­for­de­rung nicht mit dem Ver­weis auf Ver­trau­ens­schutz weh­ren, wenn der Man­gel des recht­li­chen Grun­des für die Über­zah­lung offen­sicht­lich gewe­sen ist. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Koblenz in dem

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Rück­for­de­rungs­an­sprü­che gegen den Betreu­ten – und die Beschwer­de­be­fug­nis des Sozi­al­hil­fe­trä­gers

Der Sozi­al­hil­fe­trä­ger, der gegen einen Betreu­ten Rück­for­de­rungs­an­sprü­che wegen erbrach­ter Sozi­al­leis­tun­gen gel­tend macht, ist im Fest­set­zungs­ver­fah­ren nach § 292 Abs. 1 i.V.m. § 168 Abs. 1 Satz 2 und 3 FamFG, in dem das Amts­ge­richt Höhe und Zeit­punkt der Zah­lun­gen bestimmt, die der Betreu­te an die Staats­kas­se nach § 1908 i Abs. 1 Satz 1

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