Rückkaufpflicht des Grundstücksverkäufers

Rück­kauf­pflicht des Grund­stücks­ver­käu­fers

Ver­pflich­tet sich der Ver­käu­fer einer Immo­bi­lie form­un­wirk­sam zu deren Rück­kauf, so wird die­se Ver­pflich­tung nicht dadurch wirk­sam, dass ein Drit­ter auf Ver­an­las­sung oder Ver­mitt­lung des Ver­käu­fers die Immo­bi­lie form­ge­recht kauft1. Im hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall war die Rück­kaufs­ver­pflich­tung nich­tig, § 125 BGB, sie hät­te nach § 313 Satz 1 BGB

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Das Rückkaufrecht in der Zwangsversteigerung

Das Rück­kauf­recht in der Zwangs­ver­stei­ge­rung

Eine Vor­mer­kung zur Siche­rung des Rück­über­eig­nungs­an­spruchs aus einem Rück­kaufs­recht des Ver­käu­fers eines Grund­stücks kann nach Erlö­schen die­ses Anspruchs man­gels Anspruchs­kon­gru­enz nicht mit einem Rück­über­eig­nungs­an­spruch des Ver­käu­fers aus einem wei­te­ren Kauf­ver­trag mit einem Drit­ten "auf­ge­la­den" wer­den. Ergibt sich das klar und ein­deu­tig aus den zu den Grund­ak­ten gereich­ten öffent­li­chen Urkun­den, ist

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