Der Arzt als sach­ver­stän­di­ger Zeu­ge – Sach­ver­stän­di­gen­ver­gü­tung oder Zeugenentschädigung?

Wann kann ein Arzt, der zu einer münd­li­chen Ver­hand­lung als sach­ver­stän­di­ger Zeu­ge gela­den und in der Ver­hand­lung ver­nom­men wor­den ist, bean­spru­chen, nicht als Zeu­ge ent­schä­digt, son­dern als Sach­ver­stän­di­ger ver­gü­tet zu wer­den? Der sach­ver­stän­di­ge Zeu­ge bekun­det sein Wis­sen von bestimm­ten ver­gan­ge­nen Tat­sa­chen oder Zustän­den, zu deren Wahr­neh­mung eine beson­de­re Sach­kun­de erforderlich

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Sach­ver­stän­di­ger oder sach­ver­stän­di­ger Zeuge?

Die Unter­schei­dung zwi­schen einem Sach­ver­stän­di­gen und einem sach­ver­stän­di­gen Zeu­gen: Der sach­ver­stän­di­ge Zeu­ge bekun­det sein Wis­sen von bestimm­ten ver­gan­ge­nen Tat­sa­chen oder Zustän­den, zu deren Wahr­neh­mung eine beson­de­re Sach­kun­de erfor­der­lich war und die er nur kraft die­ser beson­de­ren Sach­kun­de ohne Zusam­men­hang mit einem gericht­li­chen Gut­ach­ten­auf­trag wahr­ge­nom­men hat. Er ist inso­weit nicht ersetzbar.

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