Posi­ti­ver Sal­mo­nel­len­be­fall bei der Eigen­kon­trol­le

Ein Lebens­mit­tel­un­ter­neh­men ist grund­sätz­lich ver­pflich­tet, bei einem durch eine Eigen­kon­trol­le posi­tiv fest­ge­stell­ten Sal­mo­nel­len­be­fall die bereits aus­ge­lie­fer­te Ware zurück­zu­neh­men. So hat der Baye­ri­sche Ver­wal­tungs­ge­richts­hof in dem hier vor­lie­gen­den Fall ent­schie­den und die von der Klä­ge­rin erho­be­ne Fest­stel­lungs­kla­ge abge­wie­sen. Geklagt hat­te ein mit­tel­stän­di­sches Lebens­mit­tel­un­ter­neh­men, das tief­ge­fro­re­ne Fleisch­dreh­spie­ße für den Ein­zel­han­del pro­du­ziert. Die

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Sal­mo­nel­len-Hähn­chen

Lebens­mit­tel­ein­zel­händ­lern kann eine Sank­ti­on auf­er­legt wer­den, wenn von ihnen ver­kauf­tes fri­sches Geflü­gel­fleisch mit Sal­mo­nel­len kon­ta­mi­niert ist. Fri­sches Geflü­gel­fleisch muss das für Sal­mo­nel­len gel­ten­de mikro­bio­lo­gi­sche Kri­te­ri­um auf allen Ver­triebs­stu­fen ein­schließ­lich des Ein­zel­han­dels erfül­len. Dies ent­schied jetzt der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on in einem Fall aus Öster­reich. Dort wur­de in der Filia­le

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