Der Kauf einer Salz­ab­bau­ge­rech­tig­keit – steu­er­lich gesehen

Der Kauf­preis, den der Inha­ber von Salz­ab­bau­ge­rech­tig­kei­ten von einem Ener­gie­un­ter­neh­men dafür erhält, dass er ihm die­se Rech­te unwie­der­bring­lich über­trägt, stellt sich als ‑außer­halb des § 22 Nr. 2 i.V.m. § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG nicht steu­er­­ba­­rer- Ver­äu­ße­rungs­er­lös dar. Ein­künf­te gemäß § 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6, § 21 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG

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Tei­lung einer Salzabbaugerechtigkeit

Die Tei­lung einer Salz­ab­bau­ge­rech­tig­keit kann in das Grund­buch ein­ge­tra­gen wer­den, wenn der abzu­schrei­ben­de Teil der Gerech­tig­keit durch einen Mark­schei­der in einem Lage­riss, der die bei der Bestel­lung der Gerech­tig­keit maß­geb­li­che Flur­kar­te fort­schreibt und zur Über­nah­me in Berecht­sams­buch und ‑kar­te gemäß § 75 BBergG geeig­net ist, dar­ge­stellt und mit einer besonderen

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