Haf­tung des Spe­di­teurs bei Sam­mel­la­dun­gen

Mit der Ablie­fe­rung des Gutes an den vom Sam­mel­la­dungs­spe­di­teur benann­ten Emp­fän­ger endet grund­sätz­lich die fracht­recht­li­che Haf­tung des Spediteurs/​Frachtführers, der die Ver­sen­dung von Trans­port­gut im Wege einer Sam­mel­la­dung ver­an­lasst hat. Das kann auch ein Emp­fangs­spe­di­teur sein. Die Beför­de­rung des Gutes vom Emp­fangs­spe­di­teur zum Emp­fän­ger (soge­nann­ter spe­di­tio­nel­ler Nach­lauf) unter­fällt nicht mehr dem

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Ver­pa­ckungs­man­gel im Sam­mel­la­dungs­ver­kehr

Im Sam­mel­la­dungs­ver­kehr ist das Fracht­gut so zu ver­pa­cken, dass eine Be- und Ent­la­dung gefahr­los mög­lich ist. Ein vor­satz­glei­ches Ver­schul­den liegt vor, wenn der Ver­pa­ckungs­man­gel für den Fracht­füh­rer bzw. des­sen Leu­te oder Erfül­lungs­ge­hil­fe evi­dent gewe­sen ist mit der Fol­ge, dass die Auf­trags­ge­be­rin (Absen­de­rin) hier­auf hät­te hin­ge­wie­sen wer­den müs­sen. Haf­tungs­aus­schluss des Fracht­füh­rers

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