Die Rechtsschutzversicherung, ihr Schadensabwicklungsunternehmen - und der Vorsteuerabzug

Die Rechts­schutz­ver­si­che­rung, ihr Scha­dens­ab­wick­lungs­un­ter­neh­men – und der Vor­steu­er­ab­zug

Das Scha­den­ab­wick­lungs­un­ter­neh­men eines Rechts­schutz­ver­si­che­rers im Sin­ne von § 126 VVG ist nicht vom Vor­steu­er­ab­zug aus­ge­schlos­sen. Gemäß § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 UStG kann der Unter­neh­mer die gesetz­lich geschul­de­te Steu­er für Lie­fe­run­gen und sons­ti­ge Leis­tun­gen, die von einem ande­ren Unter­neh­mer für sein Unter­neh­men aus­ge­führt wor­den sind, als Vor­steu­er­be­trä­ge abzie­hen. Nach §

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Die Kosten der Schadensermittlung und Schadensabwicklung

Die Kos­ten der Scha­dens­er­mitt­lung und Scha­dens­ab­wick­lung

Der Bun­des­ge­richts­hof1 geht in jahr­zehn­te­lan­ger stän­di­ger Recht­spre­chung davon aus, dass ein Geschä­dig­ter sei­nen bei der Scha­dens­er­mitt­lung und außer­ge­richt­li­chen Abwick­lung sei­nes Scha­dens­er­satz­an­spruchs anfal­len­den Arbeits- und Zeit­auf­wand, auch wenn er hier­für beson­de­res Per­so­nal ein­setzt oder die Tätig­kei­ten extern erle­di­gen lässt, bei einer am Schutz­zweck der Haf­tungs­norm sowie an Ver­ant­wor­tungs­be­rei­chen und Prak­ti­ka­bi­li­tät ori­en­tier­ten

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