Schätzung der Einkünfte - und die Feststellungslast des Finanzamtes

Schät­zung der Ein­künf­te – und die Fest­stel­lungs­last des Finanz­am­tes

Das Finanz­amt trägt nach den hier­für gel­ten­den all­ge­mei­nen Grund­sät­zen die Fest­stel­lungs­last hin­sicht­lich der Höhe der Ein­künf­te, zumal das Finanz­ge­richt nicht fest­ge­stellt hat, dass dem Steu­er­pflich­ti­ge, der in sei­nen Steu­er­erklä­run­gen Ein­künf­te aus Ver­mie­tun­gen erklärt und Ein­nah­men­quit­tun­gen vor­ge­legt hat, eine Ver­let­zung von Mit­wir­kungs­pflich­ten vor­zu­wer­fen ist. Das Finanz­amt hat aber ‑soweit ersich­t­­lich- kei­ner­lei

Lesen
Schätzung beim Vorsteuerabzug

Schät­zung beim Vor­steu­er­ab­zug

Nach § 162 Abs. 1 Satz 2 AO sind bei einer Schät­zung der Besteue­rungs­grund­la­gen alle Umstän­de zu berück­sich­ti­gen, die für die Schät­zung von Bedeu­tung sind. Das gewon­ne­ne Schät­zungs­er­geb­nis muss schlüs­sig, wirt­schaft­lich mög­lich und ver­nünf­tig sein . Ste­hen die Schät­zungs­grund­la­gen (steu­er­pflich­ti­ge Umsät­ze und Gesamt­um­sät­ze) fest, ver­stößt es nicht gegen Denk­ge­set­ze, wenn den steu­er­pflich­ti­gen

Lesen