Kar­ne­val – der Freund der Taxis und der Steu­er­fahn­dung

In einem Rechts­streit vor dem Finanz­ge­richt Köln stritt sich eine Taxi-Unter­­neh­­me­­rin mit dem Finanz­amt nach einer Steu­er­fahn­dungs­prü­fung über die Recht­mä­ßig­keit von Hin­zu­schät­zun­gen. In ihrem Bericht traf die Fahn­dungs­prü­fe­rin fol­gen­de Fest­stel­lun­gen: Die Unter­neh­me­rin ver­füg­te über drei Taxi-Kon­zes­­si­o­­nen, die sie samt Fahr­zeu­gen im Janu­ar 2009 erwor­ben hat­te. Die Taxen sei­en mit ange­stell­ten

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Taxi­kon­zes­si­on und die "Schicht­zet­tel"

Ein Taxi­un­ter­neh­men, das meh­re­re Fah­rer beschäf­tigt und kei­ne "Schicht­zet­tel" führt, kann kei­ne Ver­län­ge­rung der Taxi­kon­zes­si­on ver­lan­gen. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin jetzt den Eil­an­trag eines Taxi­un­ter­neh­mens zurück­ge­wie­sen. Dei Unzu­ver­läs­sig­keit des Unter­neh­mers darf eine Taxi­kon­zes­si­on nicht erteilt wer­den. Von Unzu­ver­läs­sig­keit ist aber nach Ansicht des Ver­wal­tungs­ge­richts Ber­lin aus­zu­ge­hen, wenn

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