Vor­schleu­sungs­recht: Con­tai­ner­schif­fe gegen Güterfrachtschiffe

Die Bevor­zu­gung der Con­tai­ner­schiff­fahrt gegen­über der sons­ti­gen Güter­fracht­schiff­fahrt durch die Ein­räu­mung eines Vor­schleu­sungs­rechts ist durch die Bin­nen­schiff­fahrts­stra­ßen­ord­nung erlaubt. Die Bin­nen­schif­fer mit her­kömm­li­chen Güter­fracht­schif­fen sind durch die Vor­schleu­sungs­ge­neh­mi­gung nicht in ihrem Recht auf Gleich­be­hand­lung ver­letzt. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Ein­räu­mung eines sogenannten

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Schiffs­he­be­wer­kes Magdeburg-Rothensee

Das Ver­wal­tungs­ge­richt Mag­de­burg hat die gegen die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land, Was­­ser- und Schiff­fahrts­di­rek­ti­on Ost gerich­te­te Kla­ge auf Wei­ter­be­trieb des Schiffs­he­be­wer­kes Mag­­de­­burg-Rothen­­see abge­wie­sen. Die Klä­ger, die Mag­de­bur­ger Wei­ße Flot­te GmbH sowie Ver­tre­ter von Ruder- und Motor­sport­ver­ei­nen, woll­ten mit der Kla­ge den (Fort-)Betrieb des Schiffs­he­be­wer­kes Mag­­de­­burg-Rothen­­see als Teil einer Bun­des­was­ser­stra­ße errei­chen. Dem folgte

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