Das Verwaltungsgebäude der Lotsenbrüderschaft - und die anteiligen Vorsteuern des Seelotsen

Das Ver­wal­tungs­ge­bäu­de der Lot­sen­brü­der­schaft – und die antei­li­gen Vor­steu­ern des See­lot­sen

Umsatz­steu­er auf von einer Lot­sen­brü­der­schaft bezo­ge­ne Ein­gangs­leis­tun­gen, die sie zur Erfül­lung ihrer hoheit­li­chen Selbst­ver­wal­tungs­auf­ga­ben ver­wen­det, kann der der Lot­sen­brü­der­schaft zuge­hö­ri­ge See­lot­se nach antei­li­ger Umle­gung auf ihn ‑auch unter Beach­tung des Grund­sat­zes der Neu­tra­li­tät der Mehr­wer­t­­steu­er- nicht als Vor­steu­er abzie­hen. Der See­lot­se hat daer kei­nen Anspruch dar­auf, die der Lot­sen­brü­der­schaft in

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Rechtswidriges Berufsausübungsverbot für den Seelotsen - und die Amtshaftung

Rechts­wid­ri­ges Berufs­aus­übungs­ver­bot für den See­lot­sen – und die Amts­haf­tung

In der rechts­wid­ri­gen vor­läu­fi­gen Unter­sa­gung der Aus­übung der Tätig­keit als See­lot­se liegt eine Amts­pflicht­ver­let­zung des befass­ten Mit­ar­bei­ters der Was­­ser- und Schif­fahrts­ver­wal­tung des Bun­des gegen sei­ne Amts­pflicht zu recht­mä­ßi­gem Han­deln. Die­se Amts­pflicht ent­spricht dem aus dem ver­fas­sungs­recht­li­chen Grund­satz der Gesetz­mä­ßig­keit der Ver­wal­tung (Art.20 Abs. 3 GG) resul­tie­ren­den Gebot, bei der Erfül­lung der

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Seelotse mit 1,5‰

See­lot­se mit 1,5‰

Alko­ho­li­sie­rung im Dienst kann einem See­lot­sen dau­er­haft den Beruf kos­ten. So hat jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Olden­burg die Kla­ge eines See­lot­sen gegen den Wider­ruf sei­ner Bestal­lung abge­wie­sen. Dem lag fol­gen­der Sach­ver­halt zugrun­de: Der Klä­ger führ­te als bera­ten­der See­lot­se im Juni 2009 im Ems­re­vier eine Lots­ung durch. Er gab feh­ler­haf­te Anwei­sun­gen, die

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