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Der Chi­ro­prak­ti­ker – und die sek­to­ral Heilpraktikererlaubnis

Die für die Ertei­lung einer sek­to­ra­len Heil­prak­ti­ker­er­laub­nis erfor­der­li­che Abgrenz­bar­keit des betref­fen­den Bereichs der Heil­kun­de setzt einen vom Gesetz­ge­ber geschaf­fe­nen nor­ma­ti­ven Rah­men des Berufs­bilds nicht vor­aus. Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts begrün­den § 1 Abs. 1 und § 2 Abs. 1 des Geset­zes über die berufs­mä­ßi­ge Aus­übung der Heil­kun­de ohne Bestal­lung (Heil­prak­ti­ker­ge­setz – Heil­prG) vom

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Sek­to­ra­le Heil­prak­ti­ker­er­laub­nis für Logo­pä­den – aber nicht für Ergo­the­ra­peu­ten und Osteopathen

Eine aus­ge­bil­de­te Logo­pä­din kann eine Erlaub­nis zur eigen­ver­ant­wort­li­chen Aus­übung der Heil­kun­de nach dem Heil­prak­ti­ker­ge­setz begrenzt auf den Bereich der Logo­pä­die erhal­ten. Für die Erlaub­nis­er­tei­lung muss sie sich einer ein­ge­schränk­ten Kennt­nis­über­prü­fung unter­zie­hen. Dies ent­schied jetzt das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig in dem Fall einer aus­ge­bil­de­ten Logo­pä­din mit eige­ner Pra­xis in Baden-Wür­t­­te­m­­berg. Im

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