Knorpelreste von Kehlkopf und Luftröhre - "Verarbeitungsfleisch gewolft"

Knor­pel­res­te von Kehl­kopf und Luft­röh­re – „Ver­ar­bei­tungs­fleisch gewolft“

Ein Lebens­mit­tel­un­ter­neh­mer hat sicher­zu­stel­len, dass Knor­pel des Kehl­kop­fes und der Luft­röh­re nicht für die Her­stel­lung von Fleisch­erzeug­nis­sen ver­wen­det wer­den. Wenn es zuge­las­sen ist, tech­no­lo­gisch nicht ver­meid­ba­re Knor­pel­res­te in eine Fleisch­pro­duk­ti­on ein­zu­be­zie­hen, bezieht sich dies auf Knor­pel etwa in Bauch­fleisch, aber gera­de nicht auf Knor­pel­res­te und Schleim­häu­te des Kehl­kop­fes und der

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Baadern

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„3‑mm-Fleisch“ ist, wie das Nie­der­säch­si­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt jetzt noch­mals fest­stell­te, als „Sepa­ra­to­ren­fleisch“ zu kenn­zeich­nen . Dabei kommt es nicht dar­auf an, ob die Erzeu­gung ‚ein­stu­fig’ oder ‚zwei­stu­fig’ erfolgt (Baa­dern). Auch das ver­gleichs­wei­se scho­nend gewon­ne­ne 3‑mm-Res­t­­fleisch muss, so die Lüne­bur­ger Rich­ter, unge­ach­tet sei­ner Qua­li­tät ange­sichts der natio­na­len und euro­pa­recht­li­chen Rechts­la­ge unter der

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