Abschie­bung bei ser­bi­schen und koso­va­ri­schem Pass

Wenn ein Aus­län­der sowohl die ser­bi­sche als auch die koso­va­ri­sche Staats­an­ge­hö­rig­keit besitzt, ihm in Ser­bi­en kei­ne Gefah­ren dro­hen und ihm die Nie­der­las­sung dort auf­grund des Umstan­des, dass er gül­ti­ge ser­bi­sche Aus­weis­pa­pie­re besitzt, auch fak­tisch mög­lich ist, so schei­det ein Anspruch auf Abschie­bungs­schutz nach § 60 Abs. 1 Auf­en­thG von vorn­her­ein aus

Lesen

Aus­sa­ge­kraft einer amt­li­chen Unter­halts­be­schei­ni­gung

Kla­gen wegen der Nicht­an­er­ken­nung von Unter­halts­auf­wen­dun­gen für im Aus­land woh­nen­de nahe Ange­hö­ri­ge beschäf­ti­gen häu­fig die Finanz­ge­rich­te. So hat­te das Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf über einen Fall zu ent­schei­den, in dem die Klä­ger Auf­wen­dun­gen für nahe Ange­hö­ri­ge in Ser­bi­en als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung gel­tend machen. Das FG urteil­te, dass Auf­wen­dun­gen für nahe Ange­hö­ri­ge in

Lesen