Die lebens­part­ner­schafts­ähn­li­che Gemeinschaft

Eine lebens­part­ner­schafts­ähn­li­che Gemein­schaft i.S.v. § 174 Abs. 1 Nr. 3 StGB ist eine Lebens­ge­mein­schaft von zwei Per­so­nen, die auf Dau­er ange­legt ist, kei­ne wei­te­re Lebens­ge­mein­schaft glei­cher Art zulässt und sich durch inne­re Bin­dun­gen aus­zeich­net, die ein gegen­sei­ti­ges Ein­ste­hen der Part­ner für­ein­an­der begrün­den und damit über die Bezie­hung einer rei­nen Haus­halts- und Wirtschaftsgemeinschaft

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Exhi­bi­tio­nis­ti­sche Handlungen

Eine exhi­bi­tio­nis­ti­sche Hand­lung ist dadurch gekenn­zeich­net, dass der Täter einem ande­ren ohne des­sen Ein­ver­ständ­nis sein ent­blöß­tes Glied vor­weist, um sich dadurch oder zusätz­lich durch Beob­ach­ten der Reak­ti­on der ande­ren Per­son oder durch Mas­tur­bie­ren sexu­ell zu erre­gen, sei­ne Erre­gung zu stei­gern oder zu befrie­di­gen. Die Tat­hand­lung liegt in dem Vor­zei­gen des

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