Arbeits­zeit­kon­to – und das tarif­li­che Beschäf­ti­gungs­ver­bot an Hei­lig Abend und Silvester

Eine Tarif­norm, die dem Arbeit­ge­ber unter­sagt, am 24. und am 31.12 Arbeits­leis­tung im Umfang von mehr als sechs Stun­den zu for­dern, setzt gleich­zei­tig die Arbeit­neh­mer außer­stan­de, die Arbeits­leis­tung zu bewir­ken, § 297 BGB. Sie begrün­det des­halb – für sich genom­men – hin­sicht­lich der aus­fal­len­den Arbeits­stun­den weder eine Ver­gü­tungs­pflicht des Arbeitgebers

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Geldscheine

Sorg­falts­pflich­ten beim Silvesterfeuerwerk

An die Vor­aus­sicht und Sorg­falt der­je­ni­gen Per­so­nen, die ein Feu­er­werk ver­an­stal­ten bzw. ent­zün­den, sind grund­sätz­lich hohe Anfor­de­run­gen zu stel­len. Beim Abbren­nen von Feu­er­werks­kör­pern muss ein Platz gewählt wer­den, von dem aus fehl­ge­hen­de Rake­ten aller Vor­aus­sicht nach kei­nen nen­nens­wer­ten Scha­den anrich­ten kön­nen. Aller­dings haf­tet der­je­ni­ge, der die Feu­er­werks­ra­ke­te gezün­det hat, für

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Feu­er­werks­kör­per sind Spielwaren

Sil­­ves­­ter-Feu­er­­werk­s­­kör­­per dür­fen auch in Zukunft in einem Spiel­wa­ren­ge­schäft im Ein­kaufs­zen­trum ver­kauft wer­den. In einem jetzt beim Land­ge­richt Mag­de­burg anhän­gi­gen Ver­fah­ren war zu ent­schei­den, ob ein Ver­mie­ter sei­nem Mie­ter, einem Spiel­wa­ren­ge­schäft, unter­sa­gen kann, Feu­er­werks­kör­per zu ver­kau­fen. Dabei ver­wies der Ver­mie­ter auf den Miet­ver­trag, wonach aus­schließ­lich Spiel­wa­ren ver­kauft wer­den dürf­ten. Sil­ves­ter­feu­er­werk zähle

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