Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt - und die Strafrahmenverschiebung für den Gehilfen

Vor­ent­hal­ten und Ver­un­treu­en von Arbeits­ent­gelt – und die Straf­rah­men­ver­schie­bung für den Gehil­fen

Beim Vor­ent­hal­ten und Ver­un­treu­en von Arbeits­ent­gelt gemäß § 266a Abs. 1 StGB han­delt es sich um ein Son­der­de­likt. Fehlt das beson­de­re per­sön­li­che Merk­mal der Arbeit­ge­ber­ei­gen­schaft, ist eine wei­te­re Mil­de­rung nach §§ 28 Abs. 1, 49 Abs. 1 StGB neben der nach §§ 27 Abs. 2 Satz 2, 49 Abs. 1 StGB in die­ser Kon­stel­la­ti­on

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Überschuldung und Zahlungsunfähigkeit - effektiv versteckte Vermögenswerte

Über­schul­dung und Zah­lungs­un­fä­hig­keit – effek­tiv ver­steck­te Ver­mö­gens­wer­te

Bei der Vor­schrift des § 283 StGB – Bank­rott – han­delt es sich um ein ech­tes Son­der­de­likt. Täter, Mit­tä­ter oder mit­tel­ba­rer Täter kann daher grund­sätz­lich nur die Per­son sein, die für die Erfül­lung der Ver­bind­lich­keit haf­tet; dies gilt sowohl für die Bege­hungs­wei­se des Abs. 1 als auch für die des Abs.

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