Rück­stän­di­ge Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge – und die Zwangsversteigerung

Eine als For­de­rungs­be­scheid bezeich­ne­te und mit einer Rechts­mit­tel­be­leh­rung ver­se­he­ne Auf­stel­lung rück­stän­di­ger Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge, mit der der Adres­sat zur Zah­lung des Sal­dos auf­ge­for­dert wird, stellt einen Ver­wal­tungs­akt im Sin­ne von § 31 Satz 1 SGB X dar, der gemäß § 66 Abs. 4 Satz 1 SGB X nach den Vor­schrif­ten der Zivil­pro­zess­ord­nung voll­streckt wer­den kann;

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Bei­trags­be­mes­sungs­vor­schrif­ten für frei­wil­lig Krankenversicherte

Die „Ein­heit­li­chen Grund­sät­ze zur Bei­trags­be­mes­sung frei­wil­li­ger Mit­glie­der der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung (GKV) und wei­te­rer Mit­glie­der­grup­pen sowie zur Zah­lung und Fäl­lig­keit der von Mit­glie­dern selbst zu ent­rich­ten­den Bei­trä­ge“ („Bei­trags­ver­fah­rens­grund­sät­ze Selbst­zah­ler“), die der Vor­stand des GKV-Spi­t­­zen­­ver­­­ban­­des am 27. Okto­ber 2008 erließ, sind nach einem jetzt ver­kün­de­ten Urteil des Bun­des­so­zi­al­ge­richts grund­sätz­lich nicht zu beanstanden.

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