Spie­ler­ver­mitt­ler im Pro­fi­fuß­ball – und der Vorsteuerabzug

Ein Vor­steu­er­ab­zug eines Pro­fi­fuß­ball­ver­eins aus ihm von Spie­ler­ver­mitt­lern erteil­ten Rech­nun­gen setzt vor­aus, dass der Ver­ein –und nicht etwa der betref­fen­de Spie­ler– Emp­fän­ger der in Rech­nung gestell­ten Leis­tun­gen ist. Ein Pro­fi­fuß­ball­ver­ein kann daher die Vor­steu­er aus Rech­nun­gen von Spie­ler­ver­mitt­lern nur abzie­hen, wenn (und soweit) der Ver­ein und nicht aus­schließ­lich der betref­fen­de Spieler

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Mak­ler­ho­no­rar des abge­lös­ten Spielerberaters

Zwi­schen einem Fuß­ball­ver­ein und einem Spie­ler­be­ra­ter kommt nicht auto­ma­tisch ein Mak­ler­ver­trag dadurch zustan­de, dass der Ver­ein den Spie­ler­be­ra­ter als Ver­tre­ter eines Spie­lers ange­spro­chen hat. Es spricht auch nicht für eine mög­li­che Mak­ler­be­auf­tra­gung, dass ein Ver­ein im Fal­le einer ver­trag­li­chen Eini­gung mit einem Spie­ler regel­mä­ßig auch das Hono­rar des betei­lig­ten Spielerberaters

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