Rei­se­kos­ten bei einem Sprach­kurs im Aus­land

Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­fi­nanz­hofs sind auch Auf­wen­dun­gen für der beruf­li­chen Fort­bil­dung die­nen­de Rei­sen dann als Wer­bungs­kos­ten abzieh­bar, wenn sie durch den Beruf ver­an­lasst sind. Bei einem Fort­bil­dungs­lehr­gang zum Erwerb oder zur Ver­tie­fung von Fremd­spra­chen­kennt­nis­sen, der nicht am Wohn­ort des Steu­er­pflich­ti­gen oder in des­sen Nähe statt­fin­det , ist im Rah­men

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Auf­for­de­rung zur Sprach­kurs­teil­nah­me durch den Arbeit­ge­ber

Die Auf­for­de­rung durch den Arbeit­ge­ber, an einem Deutsch­kurs teil­zu­neh­men, um arbeits­not­wen­di­ge Sprach­kennt­nis­se zu erwer­ben, stellt als sol­che kei­nen Ver­stoß gegen das All­ge­mei­ne Gleich­be­hand­lungs­ge­setz dar. In dem hier vom Bun­des­ar­beits­ge­richt ent­schie­de­nen Fall ist die Klä­ge­rin – mit einer Unter­bre­chung – seit Juni 1985 in dem von der Beklag­ten bewirt­schaf­te­ten Schwimm­bad beschäf­tigt. Ihre

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