Von der Privatschule zur öffentlichen Schule - ein schwieriger Schulwechsel?

Von der Pri­vat­schu­le zur öffent­li­chen Schu­le – ein schwie­ri­ger Schul­wech­sel?

Der Wech­sel eines Schü­lers von einer nicht staat­lich aner­kann­ten Schu­le in die 13. Klas­se einer öffent­li­chen Schu­le kann abge­lehnt wer­den, wenn Tei­le sei­nes bis­he­ri­gen Schul­be­suchs auf den Besuch der gym­na­sia­len Ober­stu­fe nicht ange­rech­net wer­den kön­nen. So die Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Ber­lin in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Schü­lers, der nicht

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Die staatliche Anerkennung als Erzieher bei einer Verurteilung wegen Betruges

Die staat­li­che Aner­ken­nung als Erzie­her bei einer Ver­ur­tei­lung wegen Betru­ges

Bei der staat­li­chen Aner­ken­nung als Erzie­her kom­me es auf den durch die Bege­hung einer Straf­tat offen­bar­ten Cha­rak­ter­man­gel nicht an. Viel­mehr muss für die Ver­wei­ge­rung der staat­li­chen Aner­ken­nung die Tat einen Bezug zu den spe­zi­fi­schen Ver­pflich­tun­gen eines Beru­fes erken­nen las­sen, der die Betreu­ung, Beauf­sich­ti­gung oder Aus­bil­dung von Kin­dern oder Jugend­li­chen betrifft.

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