Der kipp­ge­fähr­de­te Grabstein

Die blo­ße Ver­kle­bung eines Grab­steins mit der Fun­da­ment­plat­te besei­tigt nicht eine beim Grab­stein bestehen­de Kipp­ge­fahr. Außer bei Kis­sen­stei­nen oder Büchern, bei denen kei­ne Kipp­ge­fahr besteht, sind Grab­mä­ler mit Dübeln zu sichern. Die – wenn auch viel­leicht nur zusätz­li­che – Ver­kle­bung des Grab­steins mit der Fun­da­ment­plat­te deu­tet zusätz­lich auf eine technisch

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Ver­jäh­rung und Ver­wir­kung von titu­lier­ten Kindesunterhaltsansprüchen

Bei einem Über­gang des Anspruchs des Kin­des auf Unter­halt auf einen Drit­ten (Sozi­al­hil­fe­trä­ger) wird der Unter­halts­an­spruch zum Regress­an­spruch des Drit­ten und ver­jährt gemäß § 199 Abs.2 BGB in drei Jah­ren. Wenn jedoch eine Rück­über­tra­gung durch den For­de­rungs­in­ha­ber auf das Kind oder das Jugend­amt als Bei­stand statt­fin­det, lebt die für Ansprüche

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