Einwurf der Steuererklärung beim falschen Finanzamt

Ein­wurf der Steu­er­erklä­rung beim fal­schen Finanz­amt

Die Steu­er­erklä­rung darf auch beim unzu­stän­di­gen Finanz­amt – frist­wah­rend – ein­ge­wor­fen wer­den. So hat das Finanz­ge­richt Köln in zwei hier vor­lie­gen­den Fäl­len ent­schie­den und das zustän­di­ge Finanz­amt dazu ver­pflich­tet, die Ver­an­la­gun­gen durch­zu­füh­ren. Die Klä­ger war­fen ihre Steu­er­erklä­run­gen 2009 am 31.12.2013 gegen 20.00 Uhr bei einem unzu­stän­di­gen Finanz­amt ein. Das zustän­di­ge

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Verspätungszuschlag bei verspäteter Abgabe der Umsatzsteuer-Jahreserklärung in Erstattungsfällen

Ver­spä­tungs­zu­schlag bei ver­spä­te­ter Abga­be der Umsatz­steu­er-Jah­res­er­klä­rung in Erstat­tungs­fäl­len

Gemäß § 152 Abs. 1 AO kann gegen den­je­ni­gen, der sei­ner Ver­pflich­tung zur Abga­be einer Steu­er­erklä­rung nicht oder nicht frist­ge­mäß nach­kommt, ein Ver­spä­tungs­zu­schlag fest­ge­setzt wer­den. Der Ver­spä­tungs­zu­schlag darf nach § 152 Abs. 2 Satz 1 AO 10 % der fest­ge­setz­ten Steu­er oder des fest­ge­setz­ten Betra­ges nicht über­stei­gen und höchs­tens 25.000 EUR betra­gen. Bei der

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