Der im Ausland ansässige Unternehmer - und die deutsche Steuernummer

Der im Aus­land ansäs­si­ge Unter­neh­mer – und die deut­sche Steu­er­num­mer

Für im Aus­land ansäs­si­ge Unter­neh­mer i.S.v. § 13b Abs. 4 in der bis zum 31.12 2009 gel­ten­den Fas­sung des Umsatz­steu­er­ge­set­zes (im Fol­gen­den: UStG a.F.) erfolg­te eine umsatz­steu­er­li­che Regis­trie­rung im Inland und damit eine Teil­nah­me am all­ge­mei­nen Besteue­rungs­ver­fah­ren nach § 16 und § 18 Abs. 1 bis 4 UStG grund­sätz­lich nur, wenn im Inland

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Anforderungen an Rechnungen für einen Vorsteuerabzug - die falsche Steuernummer

Anfor­de­run­gen an Rech­nun­gen für einen Vor­steu­er­ab­zug – die fal­sche Steu­er­num­mer

Feh­len die für den Vor­steu­er­ab­zug nach § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 UStG erfor­der­li­chen Rech­nungs­an­ga­ben oder sind sie unzu­tref­fend, besteht für den Leis­tungs­emp­fän­ger kein Anspruch auf Vor­steu­er­ab­zug. Es kommt nicht dar­auf an, ob der Leis­tungs­emp­fän­ger die unzu­tref­fen­den Anga­ben – wie hier bei der Steu­er­num­mer – hät­te erken­nen kön­nen. Nach § 15

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