Die stille Beteiligung des GmbH-Gesellschafters - und die Insolvenz der Gesellschaft

Die stil­le Betei­li­gung des GmbH-Gesell­schaf­ters – und die Insol­venz der Gesell­schaft

Hat ein Gesell­schaf­ter zusätz­lich zu sei­ner Betei­li­gung als Gesell­schaf­ter eine (typi­sche) stil­le Betei­li­gung über­nom­men, stellt der Anspruch auf Rück­ge­währ der stil­len Ein­la­ge eine einem Dar­le­hen gleich­ge­stell­te For­de­rung dar. Die Fra­ge, unter wel­chen Vor­aus­set­zun­gen die Rück­zah­lung einer Ver­mö­gens­ein­la­ge, mit der ein Gesell­schaf­ter sich zusätz­lich zu sei­ner bestehen­den Betei­li­gung am Haft­ka­pi­tal einer

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Kapitalerhöhung bei der GmbH - die stille Beteiligung als Sacheinlage

Kapi­tal­erhö­hung bei der GmbH – die stil­le Betei­li­gung als Sach­ein­la­ge

Eine stil­le Betei­li­gung kann als Sach­ein­la­ge in eine GmbH ein­ge­bracht wer­den. Sie erlischt durch die Über­tra­gung auf die GmbH. Nach einem Rück­tritt kann der Über­neh­mer ver­lan­gen, dass die infol­ge der Über­tra­gung erlo­sche­ne stil­le Betei­li­gung neu begrün­det wird. Die stil­le Betei­li­gung kann trotz des Umstands, dass das vom stil­len Gesell­schaf­ter ein­zu­brin­gen­de

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Prospekthaftung aufgrund der Beteiligungsverhältnisse

Pro­spekt­haf­tung auf­grund der Betei­li­gungs­ver­hält­nis­se

Aus Pro­spekt­haf­tung im wei­te­ren Sin­ne haf­tet nur der­je­ni­ge, der Ver­trags­part­ner des Anle­gers gewor­den ist oder hät­te wer­den sol­len. Aus­nahms­wei­se kann dane­ben der für den Ver­trags­part­ner auf­tre­ten­de Ver­tre­ter, Ver­mitt­ler oder Sach­wal­ter haf­ten, wenn er in beson­de­rem Maße Ver­trau­en für sich in Anspruch genom­men hat oder wenn er ein eige­nes wirt­schaft­li­ches Inter­es­se

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Der Anleger - und seine Aufklärung über das Unternehmensrisiko mittels Prospekts

Der Anle­ger – und sei­ne Auf­klä­rung über das Unter­neh­mens­ri­si­ko mit­tels Pro­spekts

Einem Anle­ger muss für sei­ne Bei­tritts­ent­schei­dung ein rich­ti­ges Bild über das Betei­li­gungs­ob­jekt ver­mit­telt wer­den, das heißt er muss über alle Umstän­de, die für sei­ne Anla­ge­ent­schei­dung von wesent­li­cher Bedeu­tung sind oder sein kön­nen, ins­be­son­de­re über die mit der ange­bo­te­nen spe­zi­el­len Betei­li­gungs­form ver­bun­de­nen Nach­tei­le und Risi­ken zutref­fend, ver­ständ­lich und voll­stän­dig auf­ge­klärt wer­den

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Bearbeitungsgebühr für eine stille Beteiligung

Bear­bei­tungs­ge­bühr für eine stil­le Betei­li­gung

Die für die stil­le Betei­li­gung geschul­de­te Bear­bei­tungs­ge­bühr ist nicht als Wirt­schafts­gut zu akti­vie­ren. Die Ein­la­ge des stil­len Gesell­schaf­ters geht in das Ver­mö­gen des Inha­bers des Han­dels­ge­wer­bes über (§ 230 Abs. 1 HGB). Des­halb beschrän­ken sich die Ver­mö­gens­rech­te des Stil­len dar­auf, dass er wäh­rend des Bestehens der Gesell­schaft am Ergeb­nis des Unter­neh­mens

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