Der Amts­haf­tungs­an­spruch des Bun­des gegen das Land

Schä­digt ein Lan­des­be­diens­te­ter in Aus­füh­rung der Bun­des­auf­trags­ver­wal­tung den Bund, schließt Art. 104a Abs. 2 und Abs. 5 Satz 1, Halb­satz 2 GG die Gel­tend­ma­chung eines Scha­dens­er­satz­an­spruchs gegen das Land gemäß § 839 Abs. 1 Satz 1 BGB i.V.m. Art. 34 Satz 1 GG nicht aus, wenn der Bund geschütz­ter Drit­ter der ver­letz­ten Amts­pflicht ist. Zutref­fend hat

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Hafen­kon­trol­le bei Terrorwarnstufen

Einer Hafen­ge­sell­schaft kön­nen nur sol­che Eigen­si­che­rungs­maß­nah­men auf­er­legt wer­den, die von ihrem Eigen­tums­recht oder ihrer unge­schmä­ler­ten Sach­herr­schaft gedeckt sind. Öffent­li­che Stra­ßen im Hafen gehö­ren nicht der Hafen­ge­sell­schaft und dür­fen von Jeder­mann selbst bei aus­ge­ru­fe­ner Warn­stu­fe 2 und 3 grund­sätz­lich ohne Ein­schrän­kung befah­ren wer­den. Sie dür­fen nur von Poli­­zei- bzw. Zoll­be­am­ten kon­trol­liert wer­den. So

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