Stra­ßen­sa­nie­rung – und die ord­nungs­ge­mä­ße Entwässerung

Bei der Pla­nung und Aus­füh­rung der Sanie­rung einer Bun­des­stra­ße hat der zustän­di­ge Stra­ßen­bau­last­trä­ger zum Schutz der Anlie­ger vor nicht hin­nehm­ba­ren Beein­träch­ti­gun­gen dafür Sor­ge zu tra­gen, dass wei­ter­hin eine ord­nungs­ge­mä­ße Ent­wäs­se­rung sicher­ge­stellt wird. Dabei hat der Stra­ßen­bau­last­trä­ger auch für die hin­rei­chen­de Besei­ti­gung des Was­sers zu sor­gen, das auf die Stra­ße (hier:

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Stei­gen­der Durch­gangs­ver­kehr wegen Umleitung

Geht die Belas­tung einer Kreis­stra­ße trotz Umlei­tung nicht über das durch­schnitt­li­che Belas­tungs­maß einer Kreis­stra­ße (ca. 5.000 Kfz/​24 h) hin­aus, ist eine Geschwin­dig­keits­be­gren­zung (von 30 km/​h) auf 10 km/​h oder die Ein­rich­tung einer ande­ren Umlei­tungs­stre­cke nicht erfor­der­lich. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Han­no­ver in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Eil­an­tra­ges ent­schie­den, mit dem ein

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