Betei­li­gung meh­re­rer Per­so­nen – und die Fra­ge der Mit­tä­ter­schaft

Bei Betei­li­gung meh­re­rer Per­so­nen, von denen nicht jede sämt­li­che Tat­be­stands­merk­ma­le ver­wirk­licht, ist Mit­tä­ter im Sin­ne von § 25 Abs. 2 StGB, wer einen eige­nen Tat­bei­trag leis­tet und die­sen so in die Tat ein­fügt, dass er als Teil der Hand­lung eines ande­ren Betei­lig­ten und umge­kehrt des­sen Han­deln als Ergän­zung des eige­nen Tat­an­teils

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Bei der Tat anwe­send – aber kein Mit­tä­ter

Bei Betei­li­gung meh­re­rer Per­so­nen, von denen nicht jede sämt­li­che Tat­be­stands­merk­ma­le ver­wirk­licht, ist Mit­tä­ter im Sin­ne des § 25 Abs. 2 StGB, wer einen eige­nen Tat­bei­trag leis­tet und die­sen so in die Tat ein­fügt, dass er als Teil der Hand­lung eines ande­ren und umge­kehrt des­sen Han­deln als Ergän­zung des eige­nen Tat­an­teils erscheint

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Tat­be­tei­li­gung an einer Delikts­se­rie – und die Hand­lungs­ein­heit

Hat bei einer durch meh­re­re Per­so­nen aus­ge­führ­ten Delikts­se­rie ein Tat­be­tei­lig­ter einen Bei­trag zum Auf­bau oder zur Auf­recht­erhal­tung einer auf die Bege­hung von Straf­ta­ten aus­ge­rich­te­ten Struk­tur erbracht, sind Ein­zel­ta­ten zu einem unei­gent­li­chen Orga­ni­sa­ti­ons­de­likt zusam­men­zu­fas­sen, durch wel­ches sie für den im Hin­ter­grund Täti­gen zu einer Tat im Sin­ne des § 52 Abs.

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