Taubenfütterungsverbot per Polizeiverordnung

Tau­ben­füt­te­rungs­ver­bot per Poli­zei­ver­ord­nung

Ein Tau­ben­füt­te­rungs­ver­bot ist geeig­net, den Bestand an Tau­ben in einem Stadt­ge­biet zu ver­rin­gern und ihre Anzahl auf einem nied­ri­gen Niveau zu sta­bi­li­sie­ren. Hier­durch wird den durch die gro­ße Anzahl von Stadt­tau­ben für die Bevöl­ke­rung bestehen­den Gesund­heits­ge­fah­ren und der Ver­un­rei­ni­gung sowie Beschä­di­gung von Bau­wer­ken und Denk­mä­lern durch Tau­ben­kot ent­ge­gen­ge­wirkt. Die ver­füg­te

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Das Verbot Tauben zu füttern

Das Ver­bot Tau­ben zu füt­tern

Das Ver­bot, Tau­ben zu füt­tern, um die Tau­ben­po­pu­la­ti­on zu regu­lie­ren, ist rech­tens und ver­stößt nicht gegen den Tier­schutz. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Stutt­gart in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Kla­ge einer Bür­ge­rin abge­wie­sen, die sich damit gegen ein Tau­ben­füt­te­rungs­ver­bot der Stadt Stutt­gart gewehrt hat. Die Lan­des­haupt­stadt Stutt­gart hat­te

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Fütterung freilebender Tauben

Füt­te­rung frei­le­ben­der Tau­ben

Ein Füt­te­rungs­ver­bot von frei­le­ben­den Tie­ren wie z.B. Tau­ben ver­stößt nicht gegen Grund­rech­te und ist zur Gefah­ren­ab­wehr für die öffent­li­che Sicher­heit und Ord­nung zuläs­sig. Ein Ver­stoß gegen die­ses Füt­te­rungs­ver­bot kann mit einem Buß­geld geahn­det wer­den, wobei die Ahn­dung ver­hält­nis­mä­ßig sein muss. So das Ober­lan­des­ge­richt Koblenz in zwei Ver­fah­ren, in denen die

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