Vor­steu­er­ab­zug, Anzah­lung für Teil­leis­tun­gen – und die Steu­er­hin­ter­zie­hung

Gemäß § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Satz 1 und 2 UStG kann ein Unter­neh­mer die gesetz­lich geschul­de­te Steu­er für Lie­fe­run­gen und sons­ti­ge Leis­tun­gen, die von einem ande­ren Unter­neh­mer für sein Unter­neh­men aus­ge­führt wor­den sind, als Vor­steu­er abzie­hen, wenn er eine nach den §§ 14, 14a UStG aus­ge­stell­te Rech­nung besitzt. Soweit der

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Min­dest­li­zenz­ge­büh­ren – und der Vor­steu­er­ab­zug bei Teil­leis­tun­gen

Die Ver­ein­ba­rung von Min­dest­li­zenz­ge­büh­ren kann zu Teil­leis­tun­gen füh­ren, die auch ohne Ent­gelt­ent­rich­tung zum Vor­steu­er­ab­zug berech­ti­gen. Nach der im Jahr 2000 gel­ten­den Fas­sung des § 15 Abs. 1 Nr. 1 Satz 1 UStG war der Unter­neh­mer berech­tigt, als Vor­steu­er­be­trag "die in Rech­nun­gen im Sin­ne des § 14 geson­dert aus­ge­wie­se­ne Steu­er für Lie­fe­run­gen oder sons­ti­ge

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